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Montag, 12. April 2010 um 10:20 |
Eine Gehbehinderung, eingestuft als 50-prozentige Schwerbehinderung, stellt noch keine erhebliche Besonderheit dar, die zum Absehen von einem einmonatigen Regelfahrverbot führen würde, wie aus einem Beschluss des Oberlandesgerichts (OLG) Hamm hervorgeht (Az.: 2 Ss OWi 687/06).
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Mittwoch, 07. April 2010 um 10:10 |
Die Verhängung eines Fahrverbots kann nach langer Verfahrensdauer unangemessen sein, sofern der Betroffene sich in der Zwischenzeit verkehrsgerecht verhalten hat, wie aus einen Beschluss des Oberlandesgerichts (OLG) Hamm hervorgeht (Az.: 3 SsOWi 941/08).
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Dienstag, 06. April 2010 um 10:20 |
Wie in unterschiedlichen Medien übereinstimmend berichtet wurde, zählt die Blitzeranlage auf der A 2 zu den erfolgreichsten in Deutschland. Doch scheint die Behörde nicht immer rechtzeitig mit der Bearbeitung nachzukommen. So bliebt der Schauspielerin Simone Thomalla ein Fahrverbot erspart, wie das Amtsgericht (AG) Bielefeld entschied (Az.: 37 OWi 628/09).
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Montag, 29. März 2010 um 10:10 |
Beging eine Autofahrer bereits eine Geschwindigkeitsübertretung, fällt die Ahnung bei einem weiteren grob pflichtwidrigen Tempoverstoß wegen Beharrlichkeit strenger aus, wie sich einem Urteil des Amtsgerichts (AG) Lüdinghausen entnehmen lässt (Az.: 19 OWi 89 Js 1585/08 - 146/08).
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Dienstag, 09. März 2010 um 11:20 |
Zur Überbrückung eines Fahrverbots kann dem in gesicherten finanziellen Verhältnissen lebenden Geschäftsführer einer expandierenden GmbH durchaus zugemutet werden, dass er - falls nötig - in der Zeit einen Fahrer aus eigener Tasche zahlt, wie aus einem Urteil des Amtsgerichts (LG) Lüdinghausen hervorgeht (Az.: 19 OWi 89 Js 850/08 - 89/08).
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